BUND Regionalverband Nordschwarzwald

Zwischenbericht Förderwerbung im Nordschwarzwald

09. November 2020 | Natur-/Umwelt-/Klimaschutz

Unsere Werberinnen und Werber sind immer noch fleißig. Natürlich mit Gesundheitskonzept!

Ein junges Team ist für den Naturschutz unterwegs  (Patrick Maier / BUND-Nordschwarzwald)

Seit Anfang Herbst sind Werberinnen und Werber für den BUND im Nordschwarzwald unterwegs. Durch die persönlichen Gespräche konnten sie bereits viele Menschen für den Natur- und Umweltschutz gewinnen. Als BUND-Nordschwarzwald freuen wir uns sehr über diese Unterstützung aus der Bevölkerung und auch über die positiven Feedbacks über die jungen Werberinnen und Werber.

Viele der Werberinnen und Werber wollen später studieren oder stecken mitten im Studium. Manche, wie Christian, haben während ihres Studiums als Werber angefangen, sind geblieben und sind mittlerweile Coaches und Teamleiter und finanzieren so ihre eigene kleine Familie.

„Corona“, erzählt mir der aktuelle Teamleiter Julius aus Bremen, „macht die Gespräche nicht einfacher. Die allermeisten Menschen auf die wir treffen, verstehen aber die Dringlichkeit, dass wir trotz Corona für den Natur- und Umweltschutz unterwegs sind. Viele finden es sogar gut, dass der Natur- und Umweltschutz in der Diskussion um Corona nicht komplett vergessen wird. Unsere Gespräche führen wir jetzt mit Abstand, mehr Abstand und im besten Fall viel frischer Luft. Außerdem können wir über unsere Tablet-Computer kontaktfrei Unterlagen erstellen und verschicken.“

Für einige der Werberinnen und Werber wie Lotta oder Luisa oder Gunda ist es ihr erster Job nach dem Abitur. Es ist schön zu sehen, wie positiv sie mit der aktuellen Situation umgehen. Große Pläne wie längere Reisen sind von heute auf morgen nicht mehr möglich. Die Vorlesungen finden online und alleine im stillen Kämmerlein statt und ein normal geklaubtes Sozialleben ist immer noch nicht in Sicht. Das hält sie aber nicht davon ab, sich mit viel Engagement für den Natur- und Umweltschutz einzusetzen.

Die Gruppen leben von ihrer Vielfalt. Dabei sind beispielsweise der Geografie-Student Max aus Augsburg, Timo, der in Niedersachsen bereits ein Freiwilliges Ökologisches Jahr gemacht hat oder Öktem, der in Bayern Jura studiert.

Vielen Dank an euch und auch die Werberinnen und Werber, die in den letzten Monaten für den BUND unterwegs waren. Sollten Sie in Zukunft einmal angesprochen werden, würden wir uns als Geschäftsstelle sehr freuen, wenn Sie diesen jungen Menschen für ein paar Minuten zuhören würden.

Sollten Sie Fragen oder Anregungen zur Werbeaktion haben, wenden Sie sich gerne direkt an die Regionalgeschäftsstelle.

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